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Požičaj a vráť

Požičaj a vráť, spol. s r. o.

Záhradnícka 60,

Bratislava - Stadtteil Ružinov 821 08

IdNr: 50 125 176 USt.-IdNr.: 2120191414

Mobil: +421 918 670 389

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1. Geltungsbereich

1.1 Mit dieser Reklamationsordnung wird die Vorgehensweise bei einer Reklamation zwischen dem Unternehmen Požičaj a vráť, das durch vertragliche Verkäufer des Unternehmens vertreten sein kann (nachfolgend nur „Lieferant“), und dem Endkunden (nachfolgend nur „Kunde“) geregelt. Die Reklamationsordnung regelt die Vorgehensweise bei einer Reklamation in Übereinstimmung mit dem § 18 Abs. 1 des Gesetzes Nr. 250/2007 über den Verbraucherschutz, dem Handelsgesetzbuch Nr. 401/1964 GBl., dem Handelsgesetzbuch Nr. 513/1991 GBl. (alle genannten Gesetze in der Fassung der neuesten Rechtsvorschriften), wie auch mit sonstigen allgemein verbindlichen Rechtsvorschriften der Slowakischen Republik. Eine Reklamation wird während der Öffnungszeiten in der Betriebsstätte eingereicht, wo die Dienstleistung gewährt worden ist. Eine Reklamation wird dann vom Reklamationszentrum Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter der Telefonnummer 00421 918 670 389 bearbeitet.                                                                                                                                            

1.2 Die Reklamationsordnung bezieht sich auf alle Dienstleistungen des Lieferanten, die dem Kunden gewährt werden.                                                                                                  

2. Beleg über die Gewährleistung der Dienstleistung (Vermietung eines Fahrzeugs)

2.1 Der Lieferant ist verpflichtet, dem Kunden einen Beleg über die Gewährleistung der Dienstleistung auszugeben, in dem aufgeführt ist:                                                                                                 

  1. a) der Geschäftsname, die Identifikationsnummer und der Sitz des Lieferanten,
  2. b) die Adresse der Betriebsstätte,
  3. c) das Lieferdatum der Dienstleistung,
  4. d) die Identifikation der Dienstleistung,
  5. e) der Preis der Dienstleistung und der Gesamtpreis, den der Kunde bezahlt.

2.2 Beim Verkauf einer Dienstleistung mit nachfolgender Lieferung muss der Beleg den Bestimmungsort, das Datum und die Zeit der Lieferung beinhalten.                                                                         

3. Reklamationsprozess

3.1 Der Lieferant ist verpflichtet, den Kunden ordnungsgemäß über die Bedingungen und die Vorgehensweise einer Reklamation zu informieren, einschließlich von Angaben darüber, wo eine Reklamation geltend gemacht werden kann.

3.2 Der Lieferant ist verpflichtet, eine Reklamation in jedweder Betriebsstätte anzunehmen, in welcher die Annahme einer Reklamation bei Berücksichtigung der erbrachten Dienstleistungen und der vertraglichen Bedingungen möglich ist (sie sind Bestandteil eines jeden Mietvertrags eines Fahrzeugs oder sie sind auf den Internetseiten des Lieferanten veröffentlicht). Jeder Kunde sollte sich mit den konkreten Vertragsbedingungen spätestens bei der Unterschrift des Mietvertrags für ein Fahrzeug bekannt machen, damit eventuellen Missverständnissen vorgebeugt wird.                                                                                                                                                                                                                  

3.3 Der Lieferant oder ein durch ihn beauftragter Mitarbeiter, eventuell eine andere dazu bestimmte Person, ist verpflichtet, eine Reklamation sofort zu bearbeiten, in dem Fall, dass dies nicht hinsichtlich der Komplexität der Reklamation möglich ist, maximal innerhalb von 30 Tagen. In diese Frist wird nicht die für eine fachliche Begutachtung eines Mangels bei der Gewährleistung der Dienstleistung notwendige Zeit eingerechnet. Nach Ablauf der maximalen Frist für die Erledigung der Reklamation hat der Lieferant das gleiche Recht, als ob es sich um einen Mangel handeln würde, der nicht beseitigt werden kann.                  

3.4 Der Lieferant ist verpflichtet, bei der Geltendmachung einer Reklamation dem Kunden eine Bestätigung über die Annahme der Reklamation auszugeben.                                                                                    

3.5 Der Lieferant ist verpflichtet, über die Erledigung einer Reklamation einen schriftlichen Beleg spätestens innerhalb von 30 Tagen ab dem Datum der Geltendmachung der Reklamation auszugeben.                                     

3.6 Der Lieferant ist verpflichtet, eine Erfassung über die Reklamationen zu führen und sie nach Aufforderung einem Aufsichtsorgan vorzulegen. Die Erfassung über die Reklamationen muss das Datum der Geltendmachung der Reklamation, das Datum und die Art und Weise der Erledigung der Reklamation beinhalten.                                               

4. Geltendmachung einer Reklamation

Das Recht des Kunden aus einer Haftung für einen Mangel bei der Gewährleistung einer Dienstleistung durch den Lieferanten kann nur während des Zeitraums der Gewährleistung der Dienstleistung (Vermietung des Fahrzeugs) geltend gemacht werden, spätestens jedoch innerhalb von drei Arbeitstagen nach der Gewährleistung der Dienstleistung (Ablauf der Zeit der Vermietung).                                                                                          

5. Vorgehensweise bei der Erledigung der Reklamation

5.1 Der Kunde ist verpflichtet, bei der Geltendmachung einer Reklamation diese Dokumente vorzulegen:                                                                                                                                  

- den Beleg über die Gewährleistung der Dienstleistung (Mietvertrag),                                                                                                                                                                              

- die schriftliche Anführung aller Mängel,                                                                                                                                                                                           

- einen Vorschlag zur Lösung der Reklamation,                                                                                                                                                                                                                 

- einen Vorschlag für einen Schadensersatz.                                                                                                                                                                                                                         

5.2 Der Lieferant gibt dem Verbraucher einen Beleg über die Geltendmachung einer Reklamation aus.                                                                                                                                                   

Der Beleg muss beinhalten:                                                                                                                                                                                                                            

- das Datum der Geltendmachung der Reklamation,                                                                                                                                                                                                               

- die reklamierten Mängel,                                                                                                                                                                                                                        

- einen Vorschlag zur Lösung der Reklamation seitens des Kunden.                                                                                                                                                                             

Diese Angaben können in einer schriftlichen Reklamation vom Kunden aufgeführt sein.                                                                                                                                             

5.3 Eine Reklamation kann immer geltend gemacht werden, wenn die gelieferte Dienstleistung nicht ihren Charakter erfüllt hat (es wurde keine Vermietung eines Fahrzeugs realisiert), bzw. während der Lieferung der Dienstleistung (der Realisierung der Vermietung des Fahrzeugs) traten Unzulänglichkeiten auf.                                                                                                                                                   

6. Entscheidungsweise über eine Reklamation Auf der Grundlage einer qualifizierten Bewertung des Mangels entscheidet der beauftragte Mitarbeiter des Lieferanten über die Art und Weise der Lösung der Reklamation.               7. Erledigung der Reklamation

7.1 Der Zeitraum für die Erledigung der Reklamation kann max. 30 Tage dauern, wenn alle Bedingungen, die aus dieser Reklamationsordnung folgen, erfüllt sind.            

7.2 Eine unvollständig oder falsch geltend gemachte Reklamation ist der Lieferant berechtigt, abzulehnen und sie dem Kunden zur Ergänzung nach der Norm STN ISO 10002 zurückzugeben. Durch eine Ablehnung wird nicht die Frist für die Erledigung der Reklamation berührt. Bis zu einer wiederholten Geltendmachung der Reklamation wird die Frist für deren Erledigung unterbrochen.        

7.3 Die Reklamation kann wie folgt gelöst werden: durch einen Rabatt auf den Preis der Dienstleistung, durch die Rückgabe von Geld oder eine Ablehnung seitens des Lieferanten. Eine Reklamation von Dienstleistungen bei vertraglichen Verkäufern des Lieferanten kann nach § 436 und ff. der Bestimmungen des Handelsgesetzbuches geltend gemacht werden.                                                                                             

7.4 Wenn eine durch einen Kunden geltend gemachte Reklamation nicht die Bedingungen der Vorgehensweise einer Reklamation erfüllt, wird die Reklamation seitens des Lieferanten in Übereinstimmung mit dieser Reklamationsordnung und nach den allgemein verbindlichen Rechtsvorschriften so bearbeitet, dass dessen gesetzliche Rechte nicht berührt werden.                       

7.5 Eine Reklamation wird nicht in dem Fall anerkannt, wenn der Lieferant glaubwürdig nachweist, dass der reklamierte Mangel nicht durch ihn verursacht wurde und der Lieferant ihn nicht in irgendeiner Weise hinsichtlich dessen voraussehen konnte, dass den Mangel eine andere unvorhersehbare Tatsache verursacht hat.                                                                                       

7.6 Bei einer unberechtigten Reklamation können gegenüber dem Kunden Kosten geltend gemacht werden, die mit der Lösung der Reklamation verbunden sind.

 

01.05.2016

Požičaj a vráť spol. s r. o.